Sam51 lebt

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    imported_Berny
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    Sam51 lebt #
    geschrieben von: Ekris user status icon global
    Datum: 29. Mai 2011 18:57

    No.51, der zuvor Stefan gehörte, ist wieder zusammengebaut, nachdem dieser größtenteils zerlegt war.

    Mein ehemaliger Sam No23ist, sehr zu meiner Freude, bei Michael in besten Händen.

    Die LiFePo Batterien samt BMS und Ladegerät habe ich in die No.51 übernommen.
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    ***Update 2011
    Nach 10tkm fahren diese noch einwandfrei, bis jetzt von -9 bis +35 Grad Batterietemp. (d.h. bis -20Grad Außentemp.) erprobt. Neulich wieder 60(real)km bei 0Grad (Batterietemp.).
    Da das BMS jede Zelle auf 0,001V genau misst, merke einen kleinen Unterschied der Zellen am Ende der Reihen. Ich vermute dass dies nicht thermisch bedingt ist, sondern kommt daher, dass die Anschlusskabel nicht kraftfrei genug an die Terminals geschraubt sind. Vermutlich sind die hochflexiblen weichen 35mm² dafür noch besser (Diese Kabel sind so weich/flexibel wie Bockwurst). Vermutlich würde auch 25mm² reichen? Ein kraftfreier Kabelanschluss ist nicht ganz trivial.***

    *** Update 2013-03. Nach inzwischen ca. 500 Zyklen, meist ca. halbleer gefahren, ist inzwischen ein deutlicher Einbruch der Speicherkapazität erkennbar. die Spannung sinkt schon bei höherem SOC und bei höheren Temperaturen als zuvor. Die Spannungen der Zellen driften erkennbar auseinander. Die Reichweite beträgt noch 50km, es waren am Anfang ca. 80km, d.h. ~60% Kapaziät nach 500 Zyklen. D.h. die Lebensdauer dieser Zellen ist (bei mir) ca. 500 Zyklen***

    *** Update 12-2012:
    Die Zellen mit Belastung auf den Terminalssind zu erkennen. Alle Zellen haben, nach ca. 400 Halbzyklen, etwas Leistungsvermögen verloren, d.h. am Anfang ging die Spannung erst bei fast leeren Zellen und hohen Strömen runter, inzwischen geht die Spannung schon bei fast vollen Zellen und hohen Strömen runter. Bzw. ebenso ist der Temperatureinfluss ~0°C deutlicher erkennbar. Die genaue Aufteilung von ’normaler Alterung‘ und ‚Belastung der Terminals‘ kann ich nicht quantifizieren.***

    *** Update 12-2012:
    Der Kotflügel hinten wurde ausgebessert mit einem eingesetzten Patch und Verstärkungen an der Schraubflächen.***
    Verstärkung rechts innen
    Patch links
    Verstaerkung vorne aussen
    Verstaerkung vorne innen

    Das Display hat einen Halter neben der Entriegelung Fronthaube bekommen.
    Halter BMS-Display
    Ebenso ist der breite Riemen, der Riemenschutz und der Ruckdämpfer in No.51 übernommen.
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    Die Schwinge, Motorflansch, Frontträger, Radträger, Querlenker, Kotflügelhalter, Bremszangenhalter hinten, die Strebe zur Bremsabstützung, die Bremsscheiben vorne sind schwarz kunststoffbeschichtet worden (180 Grad).
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    Bei den Querlenkern muss dafür das Kugelkopfflager oben entfernt werden, alle anderen Teile haben die Temperatur so überstanden.
    Unten ist auch ein neues Traglager drin (Renault Espace).
    Danke Andi und Bernd für die schnelle Lieferung der Auflagegummis-Querfeder.

    Die Radnabe hinten, der Motortopf, die Distanzhülsen an der Querfederlagerung, der Bock Lenkgetriebe und das zusätzliche Gaspedal wurden schwarz eloxiert.
    Die Bodenleisten innen sind schwarz hartcoatiert..

    Da mir der Batteriekasten runtergefallen ist (selber Schuld) ging die Klebung unten auf , deswegen wurde dort verschweißt. Da dieser ausgebaut war konnten vorne gleich die Schrauben unten am Frontträger erneuert und festgezogen werden. An die Senkkopfschrauben kommt man leider nur bei ausgebautem (mindestens etwas hervorgezogenem) Batteriekasten heran. Das Wiedereinführen vom Batteriekasten ging gut mit Spanngurt gegen einen Balken hinten quer. Alle Schrauben sind jetzt VA. Alle 4 Kühlwasserstutzen wurden neu eingeklebt (Stabilit Express), da diese z.T. herausfielen. Hinten wurde der Batteriekasten gegen die Karosserie abgedichtet und in die Führungsnuten der Sitzrollen kleine Klötzchen eingesetzt, damit weniger Regen von hinten eindringt.
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    Zusätzliches Klebeband von außen (über dem Motor) verringert die eindringende Wassermenge innen.

    Hinten wurden wieder die LED-Leuchten von Hella montiert. Die Montage geht (wenn der Sitz ausgebaut ist) recht schnell wenn man das ganze Heckteil abnimmt (9 Schrauben), dabei die eine Schraube oben in der Mitte nicht vergessen.
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    Inzwischen gibt es von Hella auch passende LED-Blinker (2BA 009 001-411) dafür.
    * Update 12-2012:
    Beim letzten TÜV-Termin habe ich erfahren, das diese Leuchten keine intergrierten Rückstrahler (Katzenaugen) haben. D.h. Katzenaugen müssen dann zusätzlich montiert werden.

    Im Cockpit wurden 2 Schalter (Carlington, leider mit roter Beleuchtung) zugefügt für Intervallwischer, Nebelschlusslicht und Innenbeleuchtung.
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    Die Innenbeleuchtung ließe sich auch gut mit der vorhandenen Innenbeleuchtung unter dem Lenker kombinieren. Wenn jemand rausfindet wo das Intervallsignal aus dem Original-Wischer-Schalter rauskommt bitte ich um Info, ich habe es nicht gefunden. Neben dem Zigarettenanzünder ist jetzt der Drehknopf für die Intervallzeit.

    Das Ladegerät (nicht wasserdicht) ist jetzt vorne auf dem Batterietunnel untergebracht.
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    Das ist bzgl. Kühlung, Komfort und Aussehen kompromissbehaftet. Es befindet sich auf zwei Alubügeln, diese sind in Senkkopfnieten im Batteriekasten verschraubt.
    Inzwischen sind zwei kleine flache Lüfter mit je 1 Watt nachgerüstet, damit bleibt das Gerät kühl.

    Der DC-DC in der Leistungselektronik ist abgeklemmt, stattdessen ist vorn im Cockpit
    (hinter dem Radio) ein Conrad Sunpower SPS 320-15 untergebracht.
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    Da dieser im Stillstand primär und sekundär Strom zieht ist der primär über ein Omron DC-Relais G3NA geschaltet und sekundär mit Schottkydiode angeschlossen. Diese sitzt auf einem Alukühlkörper.
    Wenn Ladespannung anliegt wird (über ein 12V-Netzteil) BMS und DC-DC eingeschaltet, so dass die Bordbatterie auch beim Laden der HV-Batterie (über den DC-DC) geladen wird.

    Die Wasserpumpe ist durch eine Bosch PAD ersetzt. Dazu wurden an dieser Aluringe aufgesetzt, ein 3/8Zoll; Gewinde reingeschnitten und die Schnellverbinderstutzen angebracht.
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    Leiser ist diese Pumpe nicht.
    Der Wasserkreislauf geht aus der Pumpe raus in den rechten Schacht vom Batteriekasten, hinten raus und (durch das Motorschild) in die Leistungselektronik rein, dann in den Motor, dann wieder hinten in den linken Schacht, nach vorne und wieder in die Pumpe. Der Anschlussstutzen mit Rückschlagventil, vorne rechts im Batteriekasten, wurde durch einen ’normalen‘ Stutzen (z.B. Legris 3175-10-17, z.B. bei Mercateo) ersetzt mit vollem Durchfluss. Der Ausgleichsbehälter wurde durch eine 500ml Weithalsflasche (mit angebauten Schnellverbinderstutzen) ersetzt und befindet sich in einem parallelen Nebenarm.
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    Zum Entlüften wird der Hauptarm blockiert und nur der Ausgleichsbehälter durchströmt. Nach dem Entlüften wird die Blockierung wieder geöffnet und die Kühlflüssigkeit fliesst wieder direkt zur Pumpe und (fast) nicht mehr durch den Ausgleichsbehälter..
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    Die Kühlwasserschläuche wurden ersetzt durch 10x8mm Schlauch. Achtung, dieser knickt leichter! Der Durchfluss hat sich (vermutlich durch entfernen des Rückschlagventils) erheblich auf 2 Ltr/min erhöht!
    Abschaltung wegen Übertemperatur hat es seitdem nie wieder gegeben.

    In den Scheinwerfern sind wieder Xenonbrenner drin, diese blenden leider unangenehm, wenn jemand eine andere Lösung weiß, die deutlich besser als die H4 ist, danke für eine Info.

    Die Koflügelhalter haben einen dritten Arm bekommen womit diese nicht mehr schwingen. Der Halter wurde vorn verlängert für eine vierte Schraube vor dem Blinker. Der Blinker wurde nach unten gegen Spritzwasser abgedeckt.
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    Die weißen Blinker haben noch je zwei weiße LEDs bekommen für Standlicht, so hat der Sam jetzt mit Fahr-/Standlicht ein Vieraugengesicht hinten und vorn.
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    Dazu sind 2 LEDs (in Reihe) in jeden Blinker eingeklebt.
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    Die Stromversorgung (20mA) erfolgt per Konstantstromquelle.
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    Kennzeichenbeleuchtung und Standlicht saben LED-Birnen.

    Der Fahrersitz wird original mit Distanzscheiben seitlich spielfrei eingestellt. Statt der Scheiben, welche schwer zu montieren sind, haben die Schrauben auf denen die Rollen laufen Madenschrauben zum einstellen bekommen.
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    Hinten kamen größere Lautsprecher ein (JBL GT6-6), die klingen deutlich besser, vorne wieder die Lautsprecher in die Ausströmer im Cockpit.
    Der Radioempfang ist beim Fahren, nach wie vor, erheblich gestört. Ich dachte das läge am eingebauten DC-DC, ist aber jetzt (ohne den originalen DC-DC) immer noch genauso schlecht. Die Störungen sind auch bei einem externen Kofferradio, scheinen als über die Luft zu kommen? Wer Rat weiß, danke für eine Info.

    Der Lüfter ist durch das 12V Exemplar (Siroco Bali D) ersetzt, untergebracht rechts vorn im Cockpit.
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    Da bei mir (leider) die Heizung nicht funktioniert verwende ich gerade Nigrin Anti-Beschlag so geht’s halbwegs.

    Türdichtungen wieder festgeklebt mit ‚Curil aushärtend‘.

    LED-Blinker in den Spiegeln, Standlicht in LED, Rückwärtsgangleuchte, Nebelschlusslicht.
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    Die Bordbatterie, die keinen Platz mehr in der Batterieschublade hatte, wurde durch eine kleine YT12A-BS ersetzt. Diese liegt auf einem Halter, von vorne zugänglich, links unterhalb des Cockpits.
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    Zur Beruhigung gibt es von Hama ein kleines Voltmeter Hama Voltmeter für den Zigarettenanzünder. Die Spannungsdifferenz zur Batterie (bei mir 0,3V) einmal rmessen, dann weiss man wie es gerade um die Batterie steht. Die Anzeige ist zwar nach dem Komma zweistellig, misst aber nur in 0,1V Schritten.

    Bereifung ist seit dem letzten Winter M+S, Hankook Optimo 4S, was, speziell hinten, deutlich besser ist als die alten Energiesparreifen. Eine Angabe über einen Mehrverbrauch kann ich nicht machen, erübrigt sich aber auch für mich, da Sicherheit vorgeht.

    Kennzeichenbefreiung vorne ging mit etwas Lauferei.

    Gruß

    Christoph

    Ersatzteile:
    Da die Handbremse nicht mehr zuverlässig zurückging habe ich eine stärkere Feder RZ-145X von Gutekunst eingebaut (3€ + Versand).
    Bremsklötze hinten habe ich Ferodo FDB 2060 P eingebaut. Oder Lucas MCB557
    Bremsklötze vorne Lucas MCB19
    Bremslichtschalter Citroen AX, z.B. Hella ‚6DF 007 362-001‘
    Traggelenke vorne unten (an der Blattfeder) habe ich vom Renault Espace eingebaut mit Schrauben M8 anstatt M7, Löcher in der Blattfeder etwas vergrößert.
    Traggelenke vorn oben sind Citroen XM, Xantia, C5. Deren Austausch geht nicht ohne die passende Spezialnuss von Citroen auszuleihen.
    Lenksäule und Lenkstockschalter ist Punto 176.
    Kühlschlauch muss Polyurethan sein (PUR oder PU) in 10 Außendurchmesser, also z.B 10/8.
    Blinker vorn sind vom Landrover Defender eingebaut.
    Die Radlager vorne (hab’s aber noch nicht probiert) sehen aus wie die Radlager hinten vom Citroen Berlingo, Peugeot Partner.
    Die abgefallenen Scheibennippel wurden mit Skiffy Kunststoffmutter /’Buchschraube Serie 081′ M6 ersetzt mit Schraube M6x20. Schraubenkopf Inbus Linse flach auf D9 abschleifen, Kunststoffmutter leicht anphasen zum leichteren Eindrücken.

    26-mal bearbeitet. Zuletzt am 28.03.13 10:52.

    #2375
    imported_Berny
    Mitglied

    Re: Sam51 lebt / Back in black… #
    geschrieben von: michael-123 user status icon global
    Datum: 30. Mai 2011 22:23

    Hallo Christoph,
    Kompliment – zu soviel Elan und Akribie.

    Auf dem Frontmodul-Bild sieht es so aus, als wäre der Batteriekasten Gold eloxiert ?

    Der Elcon-Lader im Innenraum ist schon grenzwertig, der sollte doch mitsamt einer Plexiglasabdeckung in der Bugschnauze Platz finden – selbst wenn er nicht ganz die IP65 einhält;
    besonders dann, wenn du das ablaufende Regenwasser (von der Scheibe) mit einer kleinen Wasserleitführung (ich habe Schaumstoffklebestreifen verwendet) ableitest – oder ?

    Vielleicht holst du Dir die Radio Empfangsstörungen nun über den – direkt hinterm Radio befindlichen – DC/DC-Wandler, diese Dinger strahlen normalerweise ziemlich stark.
    Mit einem kleinen Weltempfänger in FM- mit ausgezogner Antenne oder sogar auch in AM-Einstellung (dann mit dem internen Ferrit-Stab) kannst du mal ein wenig auf die „Pirsch“ gehen.

    Hast Du das „Rückschlagventil“ der orig. Wasserpumpe wieder eingebaut ?
    Ich hab’ so den Verdacht, dass dieses Ding der Hauptgrund für den bescheidenen Wasserdurchfluss ist.

    Diese LED Hauptscheinwerfer mit Zulassung könnten evtl. passen,
    Hersteller http://www.jwspeaker.com
    Bezug z.B. http://www.mobilecentre.co.uk

    Gruß
    Michael

    #2376
    imported_Berny
    Mitglied

    Re: Sam51 lebt / Back in black… #
    geschrieben von: Ekris user status icon global
    Datum: 31. Mai 2011 07:22

    Hallo Michael,

    der Batteriekasten ist ja bereits eloxiert.
    Mit den Verklebungen würde ich den nicht enteloxiert und dann neu eloxiert kriegen.
    Deswegen ist der wie zuvor, die Bilder sind etwas verfärbt.

    Das Radio habe ich ohne DC-DC, auch an externer Batterie, probiert und es rauscht dann beim einschalten der ‚Zündung‘. Es scheint etwas besser zu sein als zuvor aber viel schlechter als mein identisches Radio in meinem ’normalen Auto‘.
    Danke für den Tipp mit dem Suchradio, ich probiere das mal aus.
    Du erzähltest ja von ungestörtem Empfang…

    Das Rückschlagventil, ich glaube vorne rechts am Batteriekasten, habe ich natürlich ausgebaut, dass hat ja bloß 4xD3 Durchlass. Man erkennt das ja leicht, wenn man einen Draht versucht durchzustecken.

    Den Elconlader würde ich mich nicht trauen außen zu montieren, auch wenn ich das schon gesehen habe. Wenn luftgekühlt, dann braucht dieser vermutlich noch Luft zum ventilieren. Ich habe schon über Umrüstung auf Wasserkühlung nachgedacht, aber das war zu viel für diesen Winter, vielleicht später…

    Danke für den Lampenlink.

    Gruß

    Christoph

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